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Warum Pausen keine Zeitverschwendung sind – sondern essenziell für deine mentale Gesundheit

Aktualisiert: 4. Aug. 2025


Joana Schön Burnout Prävention
Einfach mal raus aus dem Strudel - Das gibt Kraft.

Pausen retten Leben. Punkt.

Doch in einer Welt, in der „busy sein“ oft als Statussymbol gilt, fühlen sich viele Menschen schuldig, wenn sie einfach mal nichts tun. Dabei sind bewusste Unterbrechungen im Alltag einer der wirkungsvollsten Schlüssel in der Burnout-Prophylaxe.


Pausen vs. Prokrastination – wo liegt der Unterschied?

Prokrastination ist das Aufschieben von Aufgaben, oft aus Angst oder Überforderung. Pausen hingegen sind gezielte Erholungsphasen, die unsere Leistungsfähigkeit erhalten – nicht untergraben.


Studien zeigen: Menschen, die regelmässig kurze Pausen machen, sind nicht nur produktiver, sondern auch emotional ausgeglichener. Unser Gehirn braucht Erholungsphasen, um Informationen zu verarbeiten und Stress abzubauen.


Welche Pausenarten helfen wirklich?

  1. Mikropausen (30–60 Sekunden): Einmal bewusst durchatmen, Schultern lockern, Blick aus dem Fenster.

  2. Bewegungspausen (3–10 Minuten): Ein kurzer Spaziergang oder ein paar Dehnübungen.

  3. Mentale Pausen (10–20 Minuten): Musik hören, meditieren, in die Natur gehen – alles ohne Bildschirm.


Burnout beginnt oft mit dem Ignorieren von Erschöpfung

Wenn du ständig „nur noch kurz etwas fertig machen willst“ und Pausen aufschiebst, sendet dein Körper irgendwann klare Signale: Müdigkeit, Reizbarkeit, Schlafprobleme oder Rückenschmerzen sind oft die ersten Warnzeichen.


Du willst deinen Alltag gesünder gestalten?

Dann ist vielleicht jetzt der Moment, um dir Unterstützung zu holen. In einem kostenfreien Erstgespräch finden wir gemeinsam heraus, wo du stehst – und wie du einfache, aber effektive Strategien in deinen Alltag integrieren kannst.




 
 

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