Warum Pausen keine Zeitverschwendung sind – sondern essenziell für deine mentale Gesundheit
- Joana Schön

- 20. Mai 2025
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 4. Aug. 2025

Pausen retten Leben. Punkt.
Doch in einer Welt, in der „busy sein“ oft als Statussymbol gilt, fühlen sich viele Menschen schuldig, wenn sie einfach mal nichts tun. Dabei sind bewusste Unterbrechungen im Alltag einer der wirkungsvollsten Schlüssel in der Burnout-Prophylaxe.
Pausen vs. Prokrastination – wo liegt der Unterschied?
Prokrastination ist das Aufschieben von Aufgaben, oft aus Angst oder Überforderung. Pausen hingegen sind gezielte Erholungsphasen, die unsere Leistungsfähigkeit erhalten – nicht untergraben.
Studien zeigen: Menschen, die regelmässig kurze Pausen machen, sind nicht nur produktiver, sondern auch emotional ausgeglichener. Unser Gehirn braucht Erholungsphasen, um Informationen zu verarbeiten und Stress abzubauen.
Welche Pausenarten helfen wirklich?
Mikropausen (30–60 Sekunden): Einmal bewusst durchatmen, Schultern lockern, Blick aus dem Fenster.
Bewegungspausen (3–10 Minuten): Ein kurzer Spaziergang oder ein paar Dehnübungen.
Mentale Pausen (10–20 Minuten): Musik hören, meditieren, in die Natur gehen – alles ohne Bildschirm.
Burnout beginnt oft mit dem Ignorieren von Erschöpfung
Wenn du ständig „nur noch kurz etwas fertig machen willst“ und Pausen aufschiebst, sendet dein Körper irgendwann klare Signale: Müdigkeit, Reizbarkeit, Schlafprobleme oder Rückenschmerzen sind oft die ersten Warnzeichen.
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