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Herbstblues oder Herbstkraft? Wie du deine Stimmung im Herbst schĂŒtzt.

Der Herbst zieht ein, und mit ihm kommen fĂŒr viele von uns die Tage, an denen sich das Licht immer mehr zurĂŒckzieht. Plötzlich liegt ein Schatten ĂŒber dem Morgen, und wir fragen uns: Warum fĂŒhle ich mich heute schon mĂŒde, obwohl der Tag gerade erst beginnt?


Ich sehe das oft in meinem Coaching: Menschen, die allmĂ€hlich trĂ€ge werden, denen die Energie fehlt, die ihnen frĂŒher selbstverstĂ€ndlich war. Die Dunkelheit wirkt wie eine Schwere, die sich langsam ĂŒber alles legt.


Aber der Herbst muss nicht dein Feind sein. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du aus dem Herbstblues (oder AusflĂŒgen in depressive Stimmung) herauskommen kannst – mit Strategien, die wirklich wirken, und einem Blick fĂŒrs Licht in dir.


Warum der Herbst unsere Stimmung beeinflusst

Wenn der Himmel frĂŒher grau wird, wenn du weniger Sonnenstunden erlebst, reagiert dein Körper. Weniger Tageslicht = weniger Serotonin, ein Ungleichgewicht im Melatoninhaushalt, mehr MĂŒdigkeit, mehr Gewicht aufs GemĂŒt.


Hinzu kommt, dass wir uns innerlich oft auf „hell & energiegeladen“ programmiert haben und wenn das wegfĂ€llt, fĂŒhlt sich das an, als ob wir mitten im Winterschlaf wĂ€ren, obwohl die Welt um uns weiterzirkelt.


Die gute Nachricht: Du kannst gegensteuern – ganz bewusst, Schritt fĂŒr Schritt.


5 Wege weg vom Herbstblues hin zu deiner Herbstkraft


1. Tageslicht tanken – auch bei Wolken

Oft unterschĂ€tzt: selbst diffuses Tageslicht am Fenster oder kurze Minuten an der frischen Luft helfen. Setze dir eine Zeit, in der du bewusst rausgehst – auch wenn’s nur 10 Minuten sind.


2. Tageslichtlampe zur UnterstĂŒtzung

Wenn die Natur zu wenig Licht liefert, kann eine Tageslichtlampe / Lichttherapie-Lampe wertvoll sein. 20–30 Minuten am Morgen signalisieren deinem Körper: Der Tag beginnt. Viele berichten davon, weniger TrĂ€gheit und mehr Klarheit im Kopf zu spĂŒren.


3. Vitamin D3 ergÀnzen

In Herbst & Winter sinkt die körpereigene Vitamin-D-Produktion stark. Ich selbst nehme in dieser Zeit besonders darauf RĂŒcksicht, weil D3 Stimmung, Immunsystem und Wohlbefinden beeinflussen kann. Wenn du willst, sprich mit deiner Ärztin oder deinem Arzt ĂŒber eine sinnvolle ErgĂ€nzung fĂŒr dich.


4. Rituale, die dich tragen

Rituale geben Halt, besonders, wenn Äußeres instabil wird. Ein Licht-Ritual (Kerzenlicht), Tee, bewusst ausgewĂ€hlte Musik – kleine Momente am Tag, die dir sagen: Du bist da, und du bist wichtig.


5. Bewegung bewusst einsetzen

Auch winzige Bewegungen machen den Unterschied: Dehnen, Spazieren, moderates Gehen – alles, was deinen Körper aktiviert. Die AusschĂŒttung von GlĂŒcksbotenstoffen hilft dir sofort, die Schwere abzustreifen.


Aus der Praxis

Eine Klientin erzĂ€hlte mir: „Im Oktober war ich plötzlich morgens nur mehr mĂŒde, haftete am Sofa, der Tag schien schwer.“


Wir setzten kleine Schritte:

  • direkt nach dem Aufstehen 5 Minuten Lichttherapie

  • ein Spaziergang in der Mittagspause

  • am Abend ein KerzenritualNach wenigen Wochen schrieb sie: „Ich spĂŒre wieder Kraft. Ich staune ĂŒber kleine Sonnenmomente.“


Das ist Herbstkraft – nicht die grosse Lösung ĂŒber Nacht, aber der Wandel in kleinen Momenten.


Wann brauchst du Hilfe (mehr als Selbsthilfe)?

Wenn dein Antrieb ĂŒber Wochen hinweg wegbleibt, wenn du kaum Freude spĂŒrst, Schlafstörungen oder tiefe Traurigkeit, dann hol dir UnterstĂŒtzung. Bei einer Herbstdepression ist professionelle Begleitung notwendig.

Coaching kann dich parallel begleiten – aber ersetzt keine Therapie.


Dein nÀchster Schritt

FĂŒhlst du dich bereit, den Herbst nicht nur zu ĂŒberstehen, sondern mit neuer StĂ€rke zu durchwandern?



Wenn du möchtest, begleite ich dich auf deinem Weg, damit du im Herbst nicht "kalt" wirst, sondern wÀrmer leuchtest.




Coach Joana Schön unterstĂŒtzt Menschen bei Stress im Job durch KI-Angst
Joana Schön unterstĂŒtzt Menschen auf dem Weg in die Leichtigkeit.

 
 

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